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Dr. Thomas Spies, MdL
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Larissa Schulz-Triglaff
Kerstin Spriesterbach
Stefan Stache
Klaus Suchanek
Thomas Wisniewski
Nicole Wloka
Veranstaltungen und Termine
Stammtische der Denkfabrik 2010
Ort: Restauration "Walden", Choriner Straße 35, 10435 Berlin, 030 4490025
15. September
- n.n.
29. September
- n.n.
6. Oktober
- n.n.
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Medien als Hökerware - Konzentration auf dem Zeitungsmarkt und ihre Auswirkungen auf die Medienbranche
Thomas Rogalla, Vorsitzender des Redaktionsausschusses der Berliner Zeitung, Monika Griefahn, Sprecherin für Kultur und Medien und auswärtige Kulturpolitik der SPD-Fraktion sowie die beiden Betriebsräte von PRO 7/SAT.1, Ryszard Podkalicki und Katrin Schulze waren zu Gast bei der Denkfabrik.
Auf dem Medienmarkt ist eine zunehmende Konzentration zu beobachten. Zeitungen werden verhökert wie warme Semmeln und landen bei Investoren, die sich für maximale Gewinne, aber nicht für den Journalismus interessieren. Bestes Beispiel ist die Berliner Zeitung: Sie geriet als erste deutsche Zeitung in den Besitz eines ausländischen Finanzinvestors. Nachdem Gruner + Jahr sie abgegeben hatte, war sie kurz bei der Holzbrinck-Gruppe, um schließlich von dem britischen Finanzmogul Montgomery und seinem Mecom-Konzern übernommen zu werden. Schließlich kaufte im Januar 2009 DuMont die Berliner Zeitung. In Mecklenburg-Vorpommern ist dieser Konzentrationsprozess weiter fortgeschritten. Dort gibt es bereits die Sorge in der Politik, dass sie für ihre Botschaften keinen oder nur noch einen Kanal in den monopolisierten Medien findet. Darüber hinaus werden Journalisten_innen, die bei Zeitungen, beim Fernsehen oder Hörfunk arbeiten, oftmals schlecht bezahlt. Ohne Perspektive auf eine dauerhafte Festanstellung schlagen sie sich viele über Jahre mit befristeten Arbeitsverträgen oder als freie Mitarbeiter durch.
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Dr. Matthias Kollatz-Ahnen zu Besuch bei der Denkfabrik
Der Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank Dr. Matthias Kollatz-Ahnen war am 28. Januar 2009 auf Einladung der Denkfabrik in Berlin und hat sich der Diskussion zum Thema: "Zwei Konjunkturpakete und wie weiter?" gestellt.
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Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel
Der G8-Gipfel in Heiligendamm war umstritten, und die Regierungen der größten Industrienationen waren dem kritischen Blick von Nichtregierungsorganisationen ausgesetzt. Dabei sind die Gestaltung der Globalisierung und die Hilfe für den afrikanischen Kontinent ein Anliegen auf beiden Seiten. Vor allem die Verabschiedung des 44-Milliarden-Euro-Programms zur Bekämpfung von AIDS, Malaria und Tuberkulose und das Ziel, die CO2-Emission zu reduzieren, wurden als ein Erfolg des G8-Gipfels bewertet. Die „Denkfabrik“ hatte sich bereits im Mai 2007 mit VertreterInnen der Zivilgesellschaft auf die G8-Thematik vorbereitet und hat sich in einer Veranstaltung mit BM Heidemarie Wieczorek-Zeul nach dem G8 Treffen gefragt, was vom Gipfel bleibt. Was bedeuten die Ergebnisse von Heiligendamm für die Entwicklungszusammenarbeit?
Heidemarie Wieczorek-Zeul verwies darauf, dass die Entwicklung politischer Perspektiven für einen langen Zeitraum notwendig seien und nur kurzfristige Strategien nicht reichen würden, um dem afrikanischen Kontinent zu helfen. Insbesondere müssen die heute bereits die Trends der langfristigen Entwicklungen, wie z. B. der Klimawandel, die große Gerechtigkeitslücke oder die Nachhaltigkeit beachtet werden. Darüber hinaus erleben wir eine größere Geschwindigkeit bei der ökonomischen Globalisierung. Eigentlich sollte es nicht mehr G8 Treffen heißen, sondern "G8 plus N" und dann sollten zu den jeweiligen Themen entsprechende Gruppen oder Länder geladen werden. In Bezug auf Afrika ist notwendig, dass ein Schuldenerlass durchgesetzt wird und die Mittel für Afrika bis 2010 verdoppelt werden. Wieczorek-Zeul favorisiert ein Konzept der Umwandlung alter Schuldenbelastungen in Investitionen, wie beispielsweise in Gesundheitsprogramme.
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Taten statt Worte – NPD verbieten, tolerieren, ignorieren
Wir wollten uns auf dieser Veranstaltung insbesondere über zwei Themen austauschen: einmal über ein mögliches NPD Verbotsverfahren und zum zweiten über die Möglichkeiten im Kampf gegen Rechts. Wir hatten uns Diskussionsgäste eingeladen, die aus den verschiedenen Ebenen von ihren Erfahrungen berichten können und es war eine spannende Diskussion.
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Trojaner&Co. - was geht technisch?
Im November 2007 veranstaltete die Denkfabrik der SPD Bundestagfraktion aus aktuellem Anlass einen Mittagstisch zum Thema Trojaner und die technischen Möglichkeiten zum Ausspähen von Daten auf Handys und Computersystemen. Im beiligenden PDF können die Kernaussagen des Referenten Michael Bartsch nachgelesen werden.
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